Hier finden ihr Babyfotos, zum Teil sehr alte und zum Teil relativ Neue.
Da wir expliziert nur wenige Welpen im Jahr haben ist diese Seite nach
40 Jahren zwar groß aber nicht riesig.
Vielleicht sollte man auf dieser Seite auch noch mal kurz anschneiden was
ein Welpe bereits alles aufnehmen und auch lernen kann innerhalb der
ersten 8 Lebenswochen.
Zunächst einmal ist es wirklich unglaublich wichtig das die Mutter der
Welpen, umweltsicher und selbstbewusst, aber auch eine große
Toleranz sowie Geduld  gegenüber  dem Menschen im allgemeinen aufzeigt.
Ist die Mutter unsicher,  hat sie ein Problem mit fremden Menschen oder
auch fremden Hunden, sowie vor lauten Geräuschen und ungewohnten
Situationen?
Leider ist es so, das die Mutterhündin die in Stress gerät, das vielleicht sogar
in vielerlei Situationen ? das auch an ihre ungeborenen Welpen weitergibt.
Ich wähle hier an dieser Stelle bewusst Worte die  sich nicht durch fachliche
Ausdrücke profilieren, sondern die hoffentlich allgemein gut verständlich sind.
Natürlich gibt es dafür auch Fachbücher, aber ich denke die sind mega
trocken und anstrengend zu lesen.
Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht ob ich das alles hier überhaupt schreiben
soll?
Viele sagen inzwischen, das sie mit meiner HP nicht klarkommen und
sogar unter "Unsere Hunde" die einzelnen Hunde nicht finden?
Dabei finde ich die Seite total übersichtlich gestaltet, mit nur einem
Riesennachteil....
Bitte schaut sie nicht auf eurem Handy sondern lest und guckt mit
dem PC, diese Seite ist so alt, das sie auf den Handy`s  nicht wirklich
funktioniert.

 

 

 

Wobei ich auch denke das es vielleicht wichtig ist,den Blick kurz  einmal von den niedlichen Welpen
abzuwenden und die Sinne ein wenig a) auf das Umfeld und b) auf die Mutter zu werfen.
Nur wenn diese absolut sicher und unbefangen jede Situation bewerten und abschätzen kann,
ist es auch gewährleistet das der Welpe von ihr, -zumindest  aller Wahrscheinlichkeit nach,- genügend Nerven-
stärke für unsere hektische und laute Um-Welt mitbringt!
Nervöse und hektische, unruhige und zudem vielleicht auch noch unsichere Hündinnen sind für eine so
große Aufgabe ganz klar nicht geeignet!
Ich kann das mit aller Entschiedenheit so sagen, einfach aus der Erfahrung heraus und ihr würdet
nicht glauben was ich schon alles gesehen habe. Aber wer von einer solchen Mutterhündin und
sei es auch nur aus Mitleid, einen Welpen kauft, der tut sich nichts gutes, es sei denn er lebt abgeschottet
irgendwo  in Hinterkackenfenne und kriegt weder Besuch noch hat er Kinder!
Sorry!! Aber so ist es nun mal ...

 

Aber nun zum eigentlichen, sprich das ist hier eine Welpenseite und sollte es natürlich
auch bleiben.
Bei uns ist es so das die Welpen  meist im eingerichteten Welpenzimmer......
oder aber,-  wenn es um einen ganz besonderen Hund ging, - mitten im Wohnzimmer geboren werden
Siehe unsere Chakana...

Hier der Link zu der Geburt und Aufzucht ihrer ersten Babys

aber vielleicht lest ihr ja erste einmal hier weiter.?
Wir gehen mal davon aus, das die Geburt zwar wie immer viel Nerven  und Angespannt sein
kostet aber alles normal und in großer Ruhe und Gelassenheit vonstatten gegangen ist.
Die ersten Tage nach der Geburt sind immer für die Menschen sehr schlafarm und von
ca stündlichem Aufstehen geprägt. Man muss schließlich nachsehen warum der eine oder eben
auch der andere, genau jetzt so rumquäkt. Vielleicht hat sich Mamahund auf eine kleine
Pfote gelegt, oder aber Mamahund ist noch jung und es sind vielleicht zudem ihre ersten
Babys -und eventuell hat sie versucht sich bequemer hinzulegen,  und sich dabei versehentlich
auf eines ihrer Kinder gelegt?
Also muss man lieber nachsehen, oder vielleicht geht es ja auch einem der gerade
geborenen und hilflosen Babys  nicht so gut?, auch das muss man nachsehen...
Sprich die ersten 3 Tage sind in der Regel ziemlich schlaflos und man stolpert zombiemäßig
durch die folgenden Tage.
Danach folgt in der Regel ein Lerneffekt und man weiß welcher der gerade protestschreienden
kleinen Terrorzwerge mal wieder keine Zitze abbekommen hat und das lautstark
kundtut.


 

 

Morgens und abends werden die Kleinen gewogen um somit eine Gewichtszunahme
und damit verbundene normale Entwicklung zu dokumentieren.
Sollte da etwas nicht stimmen, ist der Stresspegel bei Frauchen schon wieder
im roten Bereich und der Schlafmodus auf ein kaum noch messbaren Stand gefallen.
Akribisch wird zunächst der eine Welpe, der vielleicht mal gerade nicht zufriedenstellend
zugenommen hat untersucht, und danach natürlich auch die anderen Wurfgeschwister.
Meist ist es so, das ein Welpe auch schon mal (selten) Bauchweh hat oder sich beim
letzten mal beim Mama trinken  verschluckt hat, und deshalb eine Runde aussetzt
Beim nächsten mal hat er dann doppelt soviel zugenommen wie sonst, und unsere Welt
ist wieder in Ordnung.

Natürlich habe ich auch schon das andere Extrem erlebt und nix ist in Ordnung,
aber davon reden wir jetzt und hier besser nicht..
Um eine solche nicht funktionierende Geburt und Aufzucht zu erzählen, bräuchte ich
noch einmal ein halbes Buch und zudem ist das alles andere als angenehm und
kaum zu ertragen!

Wir gehen mal davon aus alles ist im grünen Bereich und man hat nur den
normalen Welpenwahnsinn.
Und dann könnt ihr mal alle staunen. ... Nach nur 3 Tagen hat sich bereits eine
kleine Normalität und Reihenfolge an der Milchbar entwickelt, meist ist der eine ..
immer oder fast immer derselbe, der mal wieder keine der begehrten Zitzen erwischt
und dann mit seinem Wut und Protestgeschrei durchdringend alle auf den
Plan ruft...
Nur Mamahund und Geschwister nicht, die liegen tiefenentspannt und lassen
den unglücklichen gellend  schreien  
Anscheinend hat Mamahund einen eingebauten Verschluss oder so was in den Ohren..
denn die interessiert sich in der Regel wenig um den kreischenden Nachwuchs, der
sich zudem in die hinterste Ecke der Wurfkiste "verlaufen" hat!.
Vielleicht auch weil Madam genau weiß, das eh Frauchen spätestens nach 3 Minuten
mit zu Berge stehenden Haaren auftaucht.... nach dem ersten Schreck böse Verwünschungen
vor sich hinmurmelnd, dem gerade verhungernden (so schreit es jedenfalls) eine Zitze sucht
und den kleinen Querulanten daran legt.

RUHE
Himmlische Ruhe...
zumindest die nächsten 10 Minuten.....

Wenn ich das hier an dieser Stelle nicht abkürze, dann kann ich hier auch schon wieder
mein nächstes Buch schreiben.
Also machen wir weiter, und gehen mal einfach davon aus, das alles optimal verläuft .
Die Welpen trinken, nehmen wie verrückt zu, schlafen, machen das....das man andauernd
die DryBeds wechseln und waschen  muss und randalieren kräftig jede Nacht.


 

 

Schon mit der 2ten Woche fangen die ersten an zu bellen und den Versuch zu starten sich hinzustellen.

Die Ohren und Augen fangen an sich zu öffnen und manches mal, heben sie den Kopf wenn "Mensch"

den Raum betritt und sie scheinen zu lauschen.

Und dann ist er da, der Tag aller Tage, meist kurz vor der dritten Woche ... Die Welpen hören

und wedeln mit ihren kleinen Ruten ganz wild, wenn man den Raum betritt und sie ihre

Bezugspersonen erkennen.

Viel wird gesagt das ist erst ab der vierten Woche aber das ist nicht so, wir haben schon Babys

gehabt die mit der 2ten Woche dieses Verhalten gezeigt haben.

Und was macht Mensch.... Ein breites Grinsen erhellen in der Regel die Gesichter von Frauchen

und Herrchens, wenn die Kleinen vertrauensvoll auf ihren kurzen Beinchen wedelnd zumindest

versuchen heran zu kommen.

 

Das sind so die schönsten Augenblicke nach der ersten meist anstrengenden Zeit.

Danach geht es rasant und in riesigen Schritten vorwärts.

 

 

 

 

Hier bei uns ist es dann so, das die Welpen schon in der Wurfkiste ein zweiteiliges Lager

bekommen, die eine Seite ist mit Drybeds und ein paar ausgesuchten Spielzeugen belegt,

die andere Seite jedoch mit Zeitungen und darüber eben Zewa, und wenn die Welpen mit

Anfang der 3ten Woche angefüttert werden, sitzen ´wir dabei. Sobald sie fertig sind

mit der Futteraufnahme werden sie auf die Zewatücher gesetzt. Wobei Futteraufnahme ein

stolzes Wort ist für die Megaschmiererei die die Babys verursachen. Sie selbst sind meist so

klebrig von dem Welpenbrei, das wir sie ab und an im Spülbecken waschen .

Zumal wenn sie gerade angefüttert werden und noch nicht genau wissen wie man anständig

fressen muss, schnell noch mal durch den Teller mit dem Brei laufen und dann mit einem

unbeholfenen Hopser versuchen Brüderchen oder Schwesterchen in dem gerade

frisch gemachten Milchbrei zu ersäufen...

 

 

 





Die Babys werden sobald sie versuchen sich zu lösen, aufgenommen und
auf die Seite mit den Zewatüchern gesetzt.
Sie können glauben, wenn man sich die Zeit nimmt und es so handhabt,
suchen die meisten Welpen nach wenigen Tagen die Zewa-Kloo-Seite selbst-
ständig auf um dort ihr Geschäft zu erledigen.
Natürlich braucht der eine oder andere dabei noch menschliche Hilfe,
aber im großen und ganzen klappt das schon nach so kurzer Zeit relativ gut.
Und dann muss man sich bitte auch mal vor Augen halten,
das die Kleinen
zu diesem Zeitpunkt gerade mal um die 3 Wochen alt sind.
Und sie sind durchaus auch dann schon in der Lage ihr Lager zu
verlassen und das "Kloo" zu benutzen.
Man muss sich nur ein kleines bisschen Zeit nehmen, aber das wird einem
mehr als 100 % gedankt, mit Schwanzwedeln, unbeholfenen Hopsern, und vor allem
damit ... nämlich.....
die Freude der Welpen .....  zu sehen wenn sie vor lauter Wedeln fast umfallen,
wenn sie den vertrauten Menschen erkennen ist unvergleichlich.
 Frauchens Hände die in der großen Wurfkiste kleine Babys  streicheln, bringen
zudem ein riesiges Vertrauen in den Sozialpartner Mensch.
Auch die Sauberkeitsaktionen, die die Pflege und Fürsorge der Kleinen sicherstellt,
bringen natürlich neben der festen emotionalen Bindung zur eigentlichen Mutter,
den Sozialpartner Mensch als festen Bestandteil im Leben des kleinen Welpen ein.








Übrigens und nur am Rande bemerkt, ist der eigentliche Charakter eines jeden Welpen
genetisch festgelegt, und wir machen  ab der Geburt der Babys bereits sogenannte
Welpentests die Aufschluss über viele Eigenschaften des einzelnen Babys
bringen.
Ich möchte hier noch einmal an dieser Stelle betonen das der Charakter eines jeden
Individuums festgeschrieben ist, und nicht wie häufig gesagt wird ....oooohhh
Hundi hat schlechte Erfahrung gemacht..... und deshalb....
Oder .... Hundi ist noch so jung ...erst zwei Jahre alt...    ;-()

Nein ....
Meist ist es so, das dem jungen Hund ein nicht erwünschtes Verhalten
unbewusst anerzogen wurde, oder aber es steckt ganz simpel der Charakterzug
des Hundes dahinter. Schlimmstenfalls eine Hundemutter mit schwachen und unsicheren Nerven.

Leider wird oft genug mit irgendwelchen Tests oder mit einer Aufarbeitung eines schlechten
Verhaltens seitens des jungen Hundes erst in einem späteren Alter begonnen.
Dann verwischt das Bild natürlich und die eigentlichen Ursachen können schlecht bis gar nicht
mehr erkannt und ausgemerzt werden.
Deshalb noch einmal meine Bitte an dieser Stelle.... schaut euch die Mutter eures Welpen
genau an.







Schon mit der 3 ten Woche bekommen die Welpen bei uns  ausgesuchtes
Spielzeug mit dem der erste geruchliche Kontakt hergestellt wird, spätestens ab
Mitte der 3ten Woche fangen sie an damit zu spielen und auch schon typische
Hundeverhaltensweisen zu üben.
Mit der 4ten Woche verteidigen sie bereits nachhaltig Ressourcen und zeigen
ein eindeutiges Interesse mit dem Menschen zu interagieren.
Welpen die in dieser Zeit und ich meine tatsächlich ganz besonders die
dritte Woche.... nicht, oder nur wenig menschliche Zuwendung erfahren, haben ein
emotionales Defizit und werden niemals so empathisch und dem Menschen zugewandt sein
als Welpen bei denen der Mensch selbstverständlicher Bestandteil seines Lebens geworden
ist.



 

Sicherheit, Stabilität  indem der Welpe auf  Mutter und im besten Fall auf  ein gutes

verwandtschaftliches  Rudel

zurück greifen kann ist unabdingbar für eine unbelastete Aufzucht.

 

 

 

 

Dazu gehört  interessantes und altersgerechtes Umfeld und kleine Aufgaben, die

der Welpe mühelos bewältigen kann.

 

 

 

 

Auch mal Frust ertragen und aushalten müssen gehört durchaus zu einer guten Aufzucht dazu.

Bei uns werden die Babys mit vielen  Dingen bereits in dem kleinen Alter ab der 3ten Woche

konfrontiert. Natürlich muss zunächst der Mensch als Bestandteil seines Lebens eine

große Rolle spielen,  dazu gehört natürlich eine  feste   emotionale  Bindung

 an seine Bezugspersonen.

Katzen, andere Tiere sowie Kinder sind bei uns ab der 3ten Lebenswoche der Kleinen

ein selbstverständlicher Bestandteil eines jedes bei uns geboren Welpen.

 

 

 

 

Machen wir mal einen Sprung in die 5te Woche der Babyzeit, das ist auch noch einmal

eine spanende Zeit im Leben der Welpen, denn nun lernen sie "Burg" zu spielen.

"Burg" spielen bei uns alle Welpen..... ! Immer!  Denn eigentlich ist das auch mehr als nur ein Spiel!...

 

Wir haben viele Hängebrücken oder auch wackelnde Stege sowie einen Welpen-

Spielplatz mit verschiedenen Untergründen  große Tunnel, die auch gerne zum

ausruhen genutzt werden. Zudem finden unsere Katzen die Tunnel auch klasse.

 

Jedenfalls besetzt dann einer der Welpen ein  eigens ausgesuchtes Spielzeug ,

das immer erhöht stehen muss, und dieses wird dann unter lautem ( die Nachbarn

wissen spätestens dann das es Welpen bei uns gibt, der Radau ist ähnlich laut wie

ein mittlerer Flugzeugabsturz) Gekeife und Gekreisch gegen die anstürmenden

Brüder und Schwestern verteidigt.

 Irgendwann hat einer den gerade herrschenden

"Burgkönig", (meist wird dieser unsanft am Hinterteil gepackt) und unter mörderischem

Geschrei von seiner eroberten "Burg" gerissen..... und ist damit mit sofortiger Wirkung  entthront!

Derjenige der es geschafft hat seinen Bruder zu entmachten entert siegessicher  die "Burg"...

Und alles geht  wieder von vorne los.

Diese Art von Spiel dient der feineren Kommunikation untereinander, festigt

die Kameradschaft und Bindung sowie legt ohne Kampf und ohne große

Prügeleien auch schon mal die Rangfolge im Groben fest!

 

 

Verteidigen von Spielzeug und anderen furchtbar wichtigen Dingen, wie Frauchens

Schlappen klauen und im Garten vergraben, sowie Putztücher, Kehrschaufeln und

Handfeger klauen sind   an der Tagesordnung!..

Socken und gebrauchte kleine Gästetücher sowie Werkzeug von ´Herbert sind

ebenfalls bevorzugte Diebesgutartikel.  Sie  werden zwecks späterer weiterer

Verwendung in Büsche oder in eben eingepflanzte kleine Blümchen (da ist die Erde so

schön locker... vergraben oder versteckt.

 

 





Jedenfalls ist die 5te Woche ein wichtiger Meilenstein, denn da sind die Welpen bereit alles
anzunehmen, und lernen spielend einfach bereits wichtige Dinge.
Wir fangen in dieser Woche an die Babys zu trainieren und konditionieren sie unter anderem
auf eine Hundepfeife.

Das wird so nachhaltig in den Alltag der Babys eingebaut, das diese immer ....egal
was sie gerade tun, alles "stehen und liegen" lassen und sofort auf Zuruf zu uns kommen.
Das klappt immer und zu 100% . Garantiert! Und es wird den neuen Herrchen und Frauchens gezeigt
wie sie das umsetzen können.
Wenn sie dann keinen irreparablen  Fehler begehen wird das ein Leben lang bei den
Babys halten und die neuen Besitzer haben kein Problem ihren
Hund auch aus unangenehmen und schwierigen Situationen adäquat
abzurufen.

Zudem fangen wir in dieser Zeit an "Sitz " und "Gucken" zu trainieren.
Auch das wird bis zur 8ten Woche hier gefestigt und die Welpen können
das alle wenn sie hier ausziehen.!
 Es ist wirklich einfach und wenn man sich ein wenig Mühe macht..
und mal ehrlich, uns macht es einen Heidenspaß mit den Welpen
zu üben und sie im Vorfeld ein wenig auf das Leben da draußen
vorzubereiten. Wem das zu viel Arbeit  ist..??? bitte ....
Aber wir haben Freude daran jeder Welpe ist anders und
jeder tickt auch ein wenig anders, aber lernen macht auch Spaß, dem
kleinen Hund und uns!


Natürlich kann man auch alles wieder aberziehen, aber in der Regel, wenn
sich die neuen Frauchen  und Herrchens an das halten was wir ihnen an die
Hand geben, dann bleibt auch das ein Leben lang und muss nicht nach
gearbeitet werden.





In der 5ten Woche sind auch die größten Veränderungen zu bemerken. Abgesehen davon
das die Babys immer wendiger und schneller werden, finden nun auch schon die ersten..
ich bin der Größte... Rangkämpfchen statt.
Da trennt sich auch noch mal die Spreu vom Weizen und die Charaktere festigen sich.
Die Lautstärke beim Ressourcen verteidigen wird aggressiver und bestimmter.
Die Rüden versuchen immer mehr sich durch zu setzen, meist bleiben die Mädchen
etwas dahinter und schauen zu, aber keine Sorge auch das ändert sich.

Am Anfang versucht meist die Mutter der Welpen oder auch die "Tante" zu schlichten und
trennt die sich anschreienden disziplinlosen Rüpel, aber nicht lange
danach finden die beiden Kontrahenten sich wieder und dann wird
das angefangene fortgesetzt.
So bildet sich schon nach kurzer Zeit eine lose Rangfolge die
meist  auch so fortbestehen bleibt.
Der aggressive Unterton verschwindet nachdem das geklärt ist  wieder,
 und macht in der
Regel einer passiveren Diplomatie Platz.

Was bleibt ist die oft überschwängliche Bindung zum Menschen und auch die Bereitschaft zum
will to please









Die sechste und siebte Woche wird dann zum festigen des Erlernten genutzt und eigentlich
ist jetzt vieles, bis auf die  Spökskes der kleinen Tyrannen, das auch  die schönste Zeit.
Sie vergeht mit Lernen und vielen kleinen Welpentests.  Über jeden einzelnen Welpen
wird in dieser Zeit Buch geführt und Auffälligkeiten werde notiert.
Aber diese Zeit ist eigentlich die angenehmste und lustigste sowie schönste
Zeit mit den Welpen.
Alles was sie jetzt kennen lernen werden die Babys immer wieder
umsetzen können.







Bei uns ist es so, das die Babys (natürlich bei geeignetem Wetter) alles
nur erdenkliche kennenlernen.
Vor allem lernen sie hier eines nämlich das Gefühl von Sicherheit.
Hier sind immer entweder die Mutter, der Chefrüde, die Tanten oder
vor allem die Bezugspersonen erreichbar.
Die Kleinen sind sich niemals sich selber überlassen, immer können sie
sich irgendwo an jemanden anlehnen, sich putzen lassen oder einfach
mitten auf der Wiese, völlig unbeschwert ein Nickerchen machen.
Auch das ist ein wichtiger sozialer Bestandteil der zu großer
Selbstsicherheit bei den Welpen  führt.
Und sie lernen hier unabdingbares Vertrauen in die Menschen zu haben
die sie betreuen und das wird natürlich auch auf die neuen
Besitzer übertragen.










Sozialisierung.... auch so ein großes Wort.....
Aber eigentlich ein anderes ebenfalls ziemlich kompaktes Thema.
Fakt ist... die sogenannte Sozialisierungsphase ist mit dem
4ten Monat komplett abgeschlossen. Alles was danach kommt wird
wird nur noch teilweise angenommen. Und  ist wirklich ein zu mächtiges
Thema um das an dieser Stelle mit ein paar Worten abzutun.
Also bleiben wir lieber nur bei den Babys die behütet und fürsorglich
durch ihre Welpenzeit tapern.

Dafür habe ich einen fast 100seitigen Welpenleitfaden geschrieben,
denen ich den neuen Frauchen und Herrchen, mitgebe.







Tischarbeit... auch mit Welpen immer möglich und bringt ungeheuer viel.
Auch das wird hier geübt und gefestigt.







Leider vergehen diese Tage immer wieder viel zu schnell.
Das einzige was in dieser Zeit zumindest behaupten die Welpen das, ...
unangenehm ist, die Gesundheitsvorsorge, in Form von Wurmkuren oder aber
auch die  Prophylaxe zwecks Einzeller oder ähnlichem unerwünschten
was sich mindestens in der Theorie (bei sorgfältiger ´Haltung der
Eltern, meist unnütz) im Darm der Babys befinden könnte.
Bei uns wird es dann so gehandhabt, das wir gleichzeitig alle
bei uns lebenden Tiere gleich mitbehandeln, so wird sichergestellt
das keiner irgendwelche ???? was auch immer ... übertragen kann.

Danach wird es dann auch bald schon wieder Zeit für den Abschied.
Der Tierarzt kommt in der Regel einmal in der 5ten Woche  und danach in der 7ten
bzw 8ten Woche.
Dann wird nachgesehen ob alles in Ordnung ist an den kleinen Hunden.
Unser Tierarzt ist akribisch genau und untersucht die Welpen auf alles
erdenkliche, ebenso wird dann auch nachgesehen ob die Kleinen irgendwelche
Bauchnabelbrüche, Hodenhochstand oder sogar Rutenfehler aufweisen.
Das Gebiss, die Ohren, alles wird kontrolliert.
Fieber wird gemessen, das Herz abgehört, Blut abgenommen für die
DNA und letztendlich, wenn alles ok ist, werden sie geimpft und geschippt.
Bei einem Kaffee werden die Formulare und Gesundheitszeugnisse ausgestellt
Die Umschläge für die DNA Proben werden fertiggemacht und vom Tierarzt
gegengezeichnet..
EU Pässe fertig gemacht und nach ca 2-3 Stunden  sind alle Babys untersucht.
Das ist immer eine gute und tolle Gelegenheit sich mit dem Tierarzt 
auszutauschen.
Neue Untersuchungsmethoden kennen zu lernen und vielleicht das eine
oder andere neue in Sachen DNA Tests  und/ oder Vorsorge  Prophylaxe zu erfahren.








Ich denke ich habe hier nun an dieser Stelle genug geschrieben und auch
aufgezeigt.
Immer wieder wurde ich gefragt, wie ein Welpe so aufwächst
ich hoffe ich habe nun fast alles aufgegriffen ?
Um noch genauer auf Erziehungsmaßnahmen und
natürlich auf das eigentliche Zusammenleben sowie
das trainieren zu einem angenehmen Begleiter einzugehen
gibt es den schon angesprochenen von mir geschriebenen Welpenleitfaden.
Ich denke dort gehe ich noch mal ganz explizit auf
Sozialisierung und Erziehung, sowie das abgewöhnen von Unerwünschtem
ein, auch das Training zu einem schnellen und zügigen Herankommen
wird darin noch einmal gründlich beschrieben.
Aber das gehört nicht hier in die Welpenaufzucht.

Ich wünsche euch nun viel Spaß an den ganzen Welpenbildern
die hier im Laufe von vielen Jahren entstanden sind.









Tyron




Fyre

Tyron


Mailo
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sitara